Suelwi kocht nach von Ute: Jul-Ute-Sue

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Trifle mit Melone

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Hmmm… das war wirklich ein feiner Trifle. Er hat ein bisschen mehr Arbeit gemacht, weil ich gerade zufällig keine Amerikaner im Haus hatte. Aber das hat sich wirklich gelohnt!
In den Amerikanern war statt nicht vorrätigem Weinbrand Rum. Außerdem habe ich immer noch die Vorstellung von auf dem Blech verlaufendem Teig im Kopf, sodass die Amerikaner etwas breiter und flacher werden und die runde Seite schön rund und glatt und nicht so „gebirgig“. Deshalb tastete ich mich mit „Reinigungsmilch“ von der Stützcremeherstellung (ein paar Cashewkerne, ein Schluck Öl und geschätzt 250 bis 300 g Wasser zusammen mit dem Stützcremerest im Vitamix aufgeschlagen) bis auf 100 g heran. Dann erschien mir der Teig zähfließend genug; und wirklich kam dabei das heraus, was mir so vorschwebte.
Die Nussdeko habe ich vergessen (Pekannüsse habe ich sowieso nicht da). Ansonsten habe ich mich genau an Utes Rezepte gehalten.
Beim Einschichten kam bei mir natürlich wieder entgegen der Vorgabe der Teig unter das Obst.

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Fazit: Der Amerikaner passt geschmacklich hervorragend zur Stützcreme und der Melone. Ich hatte auch nicht extra einen Amerikaner ohne Guss gelassen, sondern hatte es mir nicht nehmen lassen, ihn mitsamt Guss hineinzugeben; dieses leichte saure Zitronenaroma kam richtig gut.
Jeder, der etwas für süße Cremespeisen übrig hat, sollte Utes Trifle einmal probieren. Wirklich LECKER! Vielen Dank, Ute, für das Rezept und für die wieder einmal tolle Aktion, die Mamas Leckermäulchen sehr entgegenkam. ;-)

Agnes kocht: Laugen-Kartoffelbrötchen

Laugen-Kartoffel-Brötchen

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  • 550 g mehligkochende Kartoffeln
  • 500 g Weizen, frisch gemahlen
  • 1 EL Salz
  • 30 g Hefe
  • 40 g Wasser
  • Streumehl
  • 3 Liter Wasser
  • 30 g Natron

Die Kartoffeln im Schnellkochtopf 10 Minuten weichkochen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken.

Die Hefe im Wasser auflösen. Alle Zutaten mit der Knetmaschine 10 Minuten lang zu einem Hefeteig kneten. Da der Teig sehr klebrig ist, weiss ich nicht, ob das Kneten von Hand gut geht.

In einem grossen Topf das Wasser zum Kochen bringen. Das Natron zufügen. Vorsicht: Das Wasser beginnt für kurze Zeit zu schäumen.

Aus dem Teig (ohne Ruhezeit) auf der mit Mehl ausgestreuten Arbeitsfläche 12 längliche Brötchen formen und diese in das kochende Natronwasser geben. Die Brötchen so lange im Wasser ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen, was bei mir 75 Sekunden gedauert hat. Ich habe während dieser Zeit die Herdplatte auf der höchsten Stufe belassen. Die Brötchen mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem scharfen Messer der Länge nach etwa 5 mm tief einschneiden. Die Klinge immer wieder in Wasser tauchen. Die Brötchen im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen. Auf einem Gitterrost auskühlen lassen. Frisch sind sie knusprig.

Suelwi kocht nach von Margarete

Jul-Mar-Sue

Kirschbecher

Jul-Mar-Sue
Margaretes Kirschbecher schmeckt sicher sehr lecker mit Kirschen. Das hätte ich zu gerne genau so ausprobiert. Leider sind hier keine mehr zu bekommen und ich musste auf mein vorhandenes Obst ausweichen, welches aus einer Mischung von Aprikosen und Nektarine bestand und nicht wirklich die Kirschen ersetzen kann. ;-)
Dieses kochte ich nur kurz auf und rührte dann einen vorsichtigen Teelöffel (ich bereitete nur die Hälfte des Rezepts zu) gemahlenen Reis hinein. Schon bei Chrimas Rezept war mir bewusst geworden, dass es mir eigentlich lieber ist, wenn das Obst den Teig so richtig schön durchsaftet. Deshalb wollte ich die Obstmischung nicht zuviel binden.
Die Kekse waren bei mir diese hier (momentan sowieso vorhanden) von Ute:

http://www.vollwertkochbuch.de/5000+/2013/page5687.htm

Mir fehlen immer noch Mandeln, deshalb waren in meiner Creme nur Cashewkerne; ansonsten hielt ich mich an Margaretes Rezept.
Geschichtet habe ich „Keks, Obst, Creme, Keks, Obst, Creme“ – diese Reihenfolge ist mir am liebsten; wie schon erwähnt, mag ich die Teig-Obst-„Matsche“ so. :-)
Margaretes Trifle ohne Kirschen hat mir sehr gut geschmeckt (bin immer noch alleine und mein eigener Testesser) und lohnt sich sicher, auch mal mit Kirschen probiert zu werden. Hoffentlich erinnere ich mich zur nächsten Kirschenzeit noch daran!
Herzlichen Dank für das tolle Rezept an Margarete, auch wenn ich es leider nicht so zubereiten konnte.

Elke kocht nach von Suelwi

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Trifle Nektarinentraum

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Ich konnte mich lange nicht entscheiden, welches Rezept ich nun nachmache. Bei Suelwis Nektarinentraum reizte mich der „Biskuit“ mit Stützcreme.

Ich stellte das Gebäck einen Tag vorher her und hielt mich genau an die Mengenangaben, nur vom Backpulver nahm ich etwas mehr. Ich verbrauchte ebenso die Hälfte davon. Der Kuchen wurde locker und ich fand ihn gelungen.

Die Stützcreme schmeckt total lecker. Schön zitronig. Ich bin übrigens auch ein Fan dieser Stützcremes und stelle sie inzwischen auch im Vitamix her, trotz der Zweifel an die Unbedenklichkeit der Kunststoffbehälter.

Ich stellte übrigens auch 2x die Creme her, am Vortag für den Kuchen und der Rest wurde genascht.

Heute nochmal für die Gläser. Der Rest, der im Vitamix verblieb nutzte ich, indem ich eine Orange dazugab und nochmal vermixte. Orangencreme, schmeckt auch gut!

Den „Aprikosensaft“ stellte ich auch nach Rezept her und tränkte den kleingeschnittenen Kuchen damit.

Ich hatte einen Weinbergpfirsich und eine Nektarine kleingeschnitten.

Dann habe ich die Zutaten abwechselnd in die Gläser getan, mit Hilfe einer Waage. Wobei mir auch ein Fehler passierte, denn zuerst sollten die Nektarienwürfel ins Glas. Ich fing mit dem getränkten Kuchen an.

Suelwie hat alles sehr genau beschrieben.

Mir schmeckte der Trifle sehr gut, das nächste Mal würde ich etwas weniger Honig verwenden.

Übrigens den Keks habe ich nicht noch extra gebacken, ich garnierte nur mit Kokoschips.

Danke für das Rezept!

Einsendeschluss und Video

Heute ist der letzte Tag, um noch einen nachgekochten Trifle zu schicken. Auch wenn ich es vielleicht erst morgen oder übermorgen sehe :-) Zur Zerstreuung noch ein weiteres Video, passend für die heiße Jahreszeit

Und noch ein Video…

Suelwie kocht nochmal nach: Jul-Chr-Sue

Jul-Chr-Sue

Trifle mit Brombeeren

Jul-Chr-Sue
Ich war ja sehr gespannt darauf, welche anderen Trifle-Varianten sich die weiteren Teilnehmer der Kochaktion einfallen lassen würde. Für Süßigkeiten bin ich ja immer zu haben.
Deshalb muss ich natürlich auch alle soweit möglich ausprobieren! Dieses hier hat mich wegen der Streuseln besonders begeistert. Tolle Idee!

Bei Chrimas Trifle habe ich mich nicht genau ans Rezept gehalten. Da ich keine Brombeeren hatte, verwendete ich eine tiefgefrorene Beerenmischung, die ich etwas auftauen ließ und sie anschließend im Mr. Magic pürierte. An Chiasamen rührte ich nur zwei gestrichene Esslöffel hinein – mir war das jedoch fast noch zu fest. Vielleicht würde auch ein Esslöffel reichen, um es nur etwas zu binden …? Ich ließ die Beeren-Chia-Mischung auch nur so lange im Kühlschrank stehen (rührte zwischendurch einige Male um), bis ich mit den anderen Bestandteilen des Trifle so weit war.
Für die Streuseln hatte ich mir überlegt, dass ich erstens ja für gewöhnlich rohe Kuchenteige und Streuseln viel lieber mag als die gebackenen und dass es zweitens irgendwie nicht wirklich ökologisch ist, für diese kleine Menge Streuseln den großen Backofen laufen zu lassen. – Also kamen die Streuseln roh ins Glas! Jedoch waren sie mir mit nur 80 g Kamut zu klebrig; ich gab noch weitere 40 g Kamut hinzu. Dann waren sie meiner Meinung nach gut.
In die Creme kamen nur Aprikosen, da ich keine getrocknete Mango habe, und Cashewkerne, weil ich auch momentan keine Mandeln im Haus hab. Sie wird tatsächlich recht wenig süß – wer es gerne süßer mag, sollte wirklich noch etwas Honig zugeben. Wie in Utes Trifle-Rezept zu lesen, muss man den aber wohl mitkochen statt ihn zum Schluss, wenn man merkt, es ist nicht süß genug, nur unterzurühren, damit die Honig-Enzyme die Stärke nicht wieder verflüssigen.
Ich bin gerade allein daheim, sodass auch nur ich selber Testesser bin. Insgesamt fand ich den Trifle ein wenig „trocken“; auch von daher würde ich meinen, dass eventuell nur ein Esslöffel Chia reicht, damit der Trifle etwas „saftiger“ wird.
Aber: Der Trifle ist sehr lecker, auch (sogar mir) süß genug, da die Beeren und die Streuseln genug Süße mitbringen. Nur kann ich mich irgendwie nicht so recht mit den Chiasamen anfreunden. Ich finde dieses „Schleimige“ etwas unangenehm. Es ist ja schon ziemlich begeisterungswürdig, dass man Fruchtiges damit so schön binden kann, ohne es kochen zu müssen. Außerdem sollen die ja richtige kleine Kraftpakete und so gesund sein. Aber … Na ja, alles schön zusammen essend, fallen die Chiasamen dann jedoch nicht sooo sehr ins Gewicht.

Dank an Chrima für dieses Leckerschmecker-Rezept! :-)

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