Agnes kocht: Blechkartoffeln mit Tomaten und Sauce

Blechkartoffeln mit Tomaten und roter Sauce

(für 5 Personen)

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Das Rezept für die Sauce habe ich dem Buch von Ute „Immer öfter vegetarisch“ entnommen, denn eine so harmonisch schmeckende Sauce herzustellen, ist mir bisher nicht gelungen.

Blechkartoffeln:

  • 1300 g Kartoffeln, gewaschen
  • 25 g Erdnussöl
  • Kräutersalz

Die Kartoffeln der Länge nach halbieren, zusammen mit dem Erdnussöl in eine Schüssel geben, mit Kräutersalz bestreuen und gut verrühren. Die Kartoffelhälften mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegte Blech legen und im vorgeheizten Ofen bei 225 Grad Ober- und Unterhitze 45 Minuten backen.

  • 5 längliche Tomaten, 625 g (Sorte San Marzano, denn diese saften kaum)

Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden und auf den Tellern anrichten.

Rohkost-Sauce:

  • Saft einer kleinen Zitrone (50 g Zitronensaft)
  • 1 kleine rote Paprika, netto 115 g
  • 50 g Karotten
  • 3 Knoblauchzehen, geschält, 10 g
  • 90 g Cashewnüsse
  • 60 g Haselnüsse
  • 1,5 TL Salz
  • 200 g Wasser
  • 70 g Sonnenblumenöl

Dekoration:

  • 10 g Petersilie, gehackt

Alle Zutaten ausser dem Sonnenblumenöl in den Vitamix-Becher geben und zu einer homogenen Masse mixen. Das Sonnenblumenöl hinzufügen und nochmals kurz verrühren.

Die Sauce über die Tomaten giessen, mit Petersilie dekorieren und die heissen Blechkartoffeln auf die Teller legen.

Auberginen von Suelwie

Eierfruchtige Kokos-Pfanne

ZA-Jul-Sue

  • 365 g Aubergine, (geputzt, gewürfelt)
  • 3 Tomaten (ca. 330 g, kleingewürfelt)
  • 1 Zwiebel, in Halbringe geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, halbiert und in Scheibchen geschnitten, und
  • 150 g Wasser

als Gemüsepfanne 10 Minuten garen.

  • In der Zwischenzeit
    120 g Kokosraspeln (ich hatte 100 g nehmen wollen, haben dann aber einen Rest aufgebraucht) mit
  • 500 g Wasser im Vitamix 3 Minuten mixen.

Das wird zu viel. Ich hatte keine Vorstellung, wieviel Kokosraspeln nötig wären. Den Rest habe ich mit 3 cm Vanilleschote, 1 EL Honig und mit Wasser (aufgefüllt auf 500 ml) zu einem leckeren Kokosgetränk gemixt.

Nach der Garzeit

  • Saft einer halben Zitrone und
  • 300 g Kokosmilch, siehe oben (oder nach Geschmack und Wunsch auch mehr) zur Auberginenpfanne geben und kurz aufkochen lassen. Mit Salz und reichlich frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Dazu schlicht Reis servieren.

Mein Sohn und ich fanden das Gericht zwar lecker, aber ein wenig fad, ohne dass wir eine Idee gehabt hätten, wie es aufzupeppen gewesen wäre. Vielleicht mit etwas mehr Knoblauch …?

Auberginen von Agnes

Auberginen-Burger

(für 1 Person)

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  • 2 Scheiben Aubergine, 1 cm dick, 70 g
  • 2 Vollkornbrötchen, 100 g (ich habe Dinkel-Hefebrötchen genommen)
  • 20 g Eisberg-Salat
  • 4 Tomatenscheiben, 5 mm dick, 90 g
  • 10 g milder Senf
  • Kräutersalz

Die Auberginen- und Tomatenscheiben, sowie die Brötchen sollte ungefähr den gleichen Durchmesser haben.
Die Auberginenscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in den kalten Backofen schieben. Bei 220 Grad Umluft in der Mitte des Backofens 20 Minuten backen. Auf einem Gitterrost auskühlen lassen.
Die Vollkornbrötchen halbieren und die Hälften mir Senf bestreichen. Auf alle vier Hälften ein Stück Eisbergsalat und eine Tomatenscheibe legen. Die ausgekühlten Auberginenscheiben mit Kräutersalz bestreuen und auf zwei Brothälften legen. Die Brote aufeinander legen und in einer Serviette eingewickelt sofort essen. Wenn die Brote zu lange stehen, ziehen sie wegen des Salzes Wasser.
Für zwei Scheiben Auberginen würde ich den Backofen nicht aufheizen. Wer nur für eine Portion kocht, kann das Backen der Scheiben mit dem Backen von Brötchen verbinden.

Zwischenaktion

Für Daheimgebliebene gibt’s eine kleine Zwischenaufgabe:

Ich suche eure leckersten Auberginenrezepte. Kommt Ihr mit maximal 10 Zutaten (Wasser und Salz nicht mitgezählt) hin? Und relativ einfach wäre auch schön :-) Anbraten ist nicht erwünscht, Fett bitte nur sehr sparsam einsetzen. Ihr seht… es geht derzeit ein bisschen in Richtung “Gabel statt Skalpell”.

Einsendebedingungen wie immer unter dem Menüpunkt “aktionen” beschrieben.

Nun lehne ich mich im Sessel zurück… und warte ab :-)

 

Suelwi kocht nach von Ute: Jul-Ute-Sue

Jul-Ute-Sue

Trifle mit Melone

Jul-Ute-Sue
Hmmm… das war wirklich ein feiner Trifle. Er hat ein bisschen mehr Arbeit gemacht, weil ich gerade zufällig keine Amerikaner im Haus hatte. Aber das hat sich wirklich gelohnt!
In den Amerikanern war statt nicht vorrätigem Weinbrand Rum. Außerdem habe ich immer noch die Vorstellung von auf dem Blech verlaufendem Teig im Kopf, sodass die Amerikaner etwas breiter und flacher werden und die runde Seite schön rund und glatt und nicht so „gebirgig“. Deshalb tastete ich mich mit „Reinigungsmilch“ von der Stützcremeherstellung (ein paar Cashewkerne, ein Schluck Öl und geschätzt 250 bis 300 g Wasser zusammen mit dem Stützcremerest im Vitamix aufgeschlagen) bis auf 100 g heran. Dann erschien mir der Teig zähfließend genug; und wirklich kam dabei das heraus, was mir so vorschwebte.
Die Nussdeko habe ich vergessen (Pekannüsse habe ich sowieso nicht da). Ansonsten habe ich mich genau an Utes Rezepte gehalten.
Beim Einschichten kam bei mir natürlich wieder entgegen der Vorgabe der Teig unter das Obst.

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Fazit: Der Amerikaner passt geschmacklich hervorragend zur Stützcreme und der Melone. Ich hatte auch nicht extra einen Amerikaner ohne Guss gelassen, sondern hatte es mir nicht nehmen lassen, ihn mitsamt Guss hineinzugeben; dieses leichte saure Zitronenaroma kam richtig gut.
Jeder, der etwas für süße Cremespeisen übrig hat, sollte Utes Trifle einmal probieren. Wirklich LECKER! Vielen Dank, Ute, für das Rezept und für die wieder einmal tolle Aktion, die Mamas Leckermäulchen sehr entgegenkam. ;-)

Agnes kocht: Laugen-Kartoffelbrötchen

Laugen-Kartoffel-Brötchen

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  • 550 g mehligkochende Kartoffeln
  • 500 g Weizen, frisch gemahlen
  • 1 EL Salz
  • 30 g Hefe
  • 40 g Wasser
  • Streumehl
  • 3 Liter Wasser
  • 30 g Natron

Die Kartoffeln im Schnellkochtopf 10 Minuten weichkochen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken.

Die Hefe im Wasser auflösen. Alle Zutaten mit der Knetmaschine 10 Minuten lang zu einem Hefeteig kneten. Da der Teig sehr klebrig ist, weiss ich nicht, ob das Kneten von Hand gut geht.

In einem grossen Topf das Wasser zum Kochen bringen. Das Natron zufügen. Vorsicht: Das Wasser beginnt für kurze Zeit zu schäumen.

Aus dem Teig (ohne Ruhezeit) auf der mit Mehl ausgestreuten Arbeitsfläche 12 längliche Brötchen formen und diese in das kochende Natronwasser geben. Die Brötchen so lange im Wasser ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen, was bei mir 75 Sekunden gedauert hat. Ich habe während dieser Zeit die Herdplatte auf der höchsten Stufe belassen. Die Brötchen mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem scharfen Messer der Länge nach etwa 5 mm tief einschneiden. Die Klinge immer wieder in Wasser tauchen. Die Brötchen im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen. Auf einem Gitterrost auskühlen lassen. Frisch sind sie knusprig.

Suelwi kocht nach von Margarete

Jul-Mar-Sue

Kirschbecher

Jul-Mar-Sue
Margaretes Kirschbecher schmeckt sicher sehr lecker mit Kirschen. Das hätte ich zu gerne genau so ausprobiert. Leider sind hier keine mehr zu bekommen und ich musste auf mein vorhandenes Obst ausweichen, welches aus einer Mischung von Aprikosen und Nektarine bestand und nicht wirklich die Kirschen ersetzen kann. ;-)
Dieses kochte ich nur kurz auf und rührte dann einen vorsichtigen Teelöffel (ich bereitete nur die Hälfte des Rezepts zu) gemahlenen Reis hinein. Schon bei Chrimas Rezept war mir bewusst geworden, dass es mir eigentlich lieber ist, wenn das Obst den Teig so richtig schön durchsaftet. Deshalb wollte ich die Obstmischung nicht zuviel binden.
Die Kekse waren bei mir diese hier (momentan sowieso vorhanden) von Ute:

http://www.vollwertkochbuch.de/5000+/2013/page5687.htm

Mir fehlen immer noch Mandeln, deshalb waren in meiner Creme nur Cashewkerne; ansonsten hielt ich mich an Margaretes Rezept.
Geschichtet habe ich „Keks, Obst, Creme, Keks, Obst, Creme“ – diese Reihenfolge ist mir am liebsten; wie schon erwähnt, mag ich die Teig-Obst-„Matsche“ so. :-)
Margaretes Trifle ohne Kirschen hat mir sehr gut geschmeckt (bin immer noch alleine und mein eigener Testesser) und lohnt sich sicher, auch mal mit Kirschen probiert zu werden. Hoffentlich erinnere ich mich zur nächsten Kirschenzeit noch daran!
Herzlichen Dank für das tolle Rezept an Margarete, auch wenn ich es leider nicht so zubereiten konnte.

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