Ferun kocht nach: BLVORK09 (Lelle)

Kohlrabi-Nudella (BLVORK09)

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Ich hatte ja schon die ganze Zeit die Rezepte verfolgt. Entweder war ich zu spät dran, um mich anzumelden oder irgendwie war es „nicht so mein Ding“. Umso glücklicher bin ich jetzt im Nachhinein, dass ich bis fast zum Schluss gewartet habe, um so Lelles tolles Rezept nachzukochen.

Das Foto an sich sah schon sehr lecker aus. Trotzdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass diese saure Soße tatsächlich gut schmecken soll.

Die Zubereitung der Nudeln ging bei mir auch völlig unkompliziert. Als ich die Soße zubereitet habe, dachte ich schon, das wird viel zu salzig. Das war jedoch weit gefehlt. Das Gericht war oberoberlecker. Der Kohlrabi hat einen tollen leicht säuerlichen Geschmack angenommen und die Soße schmeckt fantastisch. Das ist in jedem Fall ein Rezept, welches ich wieder kochen werde.

Vielen Dank für die tolle Idee.

Michael kocht nach: BLVORK09 (Lelle)

Kohlrabi-Nudella – BLVORK09 (Lelle)

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Ich hielt mich wieder aufs Gramm genau an die Vorgaben. Der Nudelteig ging flott von der Hand und brauchte auch nicht, wie sonst bei mir, mehr Wasser als angegeben. Die Kohlrabi war schnell geraspelt und die Herstellung der Sauce ging auch beim zweiten mal auch schon flotter. Überhaupt fand ich die angegebene Zeit viel zu hoch, ich habe mit allen Zubereitungschritten nicht länger als 20 Minuten gebraucht, also ein wirklich schnelles Rezept. Die Ofenzeit betrug dann wirklich die angegebenen 40 Minuten.
Geschmeckt hat es mir wieder sehr, sehr gut. Die Kombination  der Gemüse mit der Zitronen-Mandelsauce  fand ich absolut lecker.
Und auch wenn ich hier schon lange mitkoche, ist es immer wieder aufs neue überraschend wie gut und billig man eigentlich essen kann.
Danke Lelle fürs Rezept.

Melanie kocht nach: BLVOK00 von Ute

Ab heute bin ich ja weg vom PC. Ich lasse allerdings diesen Blog offen für Kommentare, damit evtl. Fragen an Köchinnen und den einen Koch :-) beantwortet werden können.

Herzhaftes Kohlrabi-Frischkorngericht BLVOK00

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Wir haben das Gericht abends gegessen – mit der doppelten Menge für zwei Personen. Da ich vorher nicht dran gedacht habe, das Schrot einzuweichen, war die Einweichzeit nur ca 1 1/2 Stunden. Ich dachte daher auch zuerst, dass das Schrot-Tomatengemisch zu flüssig sei, war es aber nicht. Beziehungsweise war es völlig ok, dass es ein bischen flüssiger war. Das Nacharbeiten ging problemlos – auch ohne Speedy. Ich habe die Kohlrabi mit dem Messer zerkleinert und die Mandeln im Personal Blender, dann alles in einer Schüssel gemischt, bevor es auf den Teller kam. Insgesamt war es sehr lecker und vor allem sehr sättigend. Wir haben es tatsächlich beide nicht ganz geschafft. Da wir beide nicht so große Schnittlauch Fans sind, würde ich den das nächste Mal weg lassen. Ich finde es auch nur mit den Zitronensaft, dem Salz und dem Öl sehr lecker. Das wird es sicher mal wieder geben. Tolle Kombi!

Bettina kocht nach: BLVORK01

Margaretes viele Jahre Vollwertkochpraxis machen sich für uns “bezahlt”, denn sie kocht immer wieder schöne Gerichte für uns, die wir alle gerne nachmachen :-) Bettina hat es sichtlich gut geschmeckt!


Kohlrabi-Tomaten Gemüse mit Dinkelbratling BLVORK01

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Ein sehr schnelles, unkompliziertes Gericht und sehr, sehr lecker. Das Nachkochen hat keine Mühe gemacht, die Mengenangabe passen wunderbar, ich konnte der Anleitung problemlos folgen. Die Kombination von Dinkel und Mandel in einem Bratling ist die Wucht in Tüten! Lecker. Wenn es so tolle Gerichte gibt, bin ich als Nachkocher wieder dabei.

Danke an Margarete fürs ersinnen des Rezeptes. LG Bettina

Helga kocht nach: BLVORK07

Kurz und bündig…. so geht’s auch :-)

Kohlrabispagetti BLVORk07

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Das Rezept war lecker und einfach nachzukochen.

Ich habe noch eine Rohkost vorweg gegessen und bin dann auch satt geworden.

Vielen dank für das Rezept.

Agnes kocht: ein feines Pesto

Dörrtomaten-Pesto

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Zutaten:

  • 100 g Dörrtomaten in Stücke geschnitten
  • 85 g Olivenöl
  • 10 g Kapern
  • 2 Knoblauchzehen (8 g)
  • Basilikum: ½ Teelöffel getrocknet, gerieben oder 4 frische Blätter
  • Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • ev. Salz (Meine Dörrtomaten sind bereits gesalzen, deshalb füge ich kein Salz mehr hinzu.)

Wer es gerne scharf mag, fügt noch wenig frische Peperoncini (Peperoni / Chili) bei. Alle Zutaten mit dem Stabmixer oder einem anderen geeigneten Gerät so lange pürieren, bis eine noch leicht körnige Masse entstanden ist.

Dieses Pesto eignet sich gut als Brotaufstrich, zu Teigwaren, Reis, Gemüse oder als Beigabe in Eintopf-Gerichte.

Gemüsepfanne für Gäste

Wie ich schon am Samstag erläuterte, habe ich diesmal alles im Voraus für die Gäste vorbereitet. Im Nachhinein erwies sich das als sehr gut, weil ich nicht die halbe Zeit in der Küche stehen musste … und demzufolge auch meinen Gästen hätte nur ein halbes Ohr leihen können.

Der Trick bei diesem Rezept ist, dass die Kartoffeln, fertig geschnitten, nach unten in die Pfanne kommen und dann mit Wasser bedeckt werden. Dies, damit sie nicht braun werden durch Kontakt mit Sauerstoff. Nährstoffe, die dann aus den Kartoffeln austreten, bleiben dem Gericht erhalten! Natürlich ist frisch kochen noch einen Tick besser, aber ich denke, für meine Gäste war das so wesentlich entspannter und – last but not least – für mich auch. Eine Sache würde ich ändern: Ich würde das Wasser ganz leicht salzen, dann wäre nach dem Garvorgang nicht nur die Soße oben auf dem Gemüse gewürzt. Sah übrigens lustig aus, meine Gäste fragten, ob ich das Gericht wohl mit Streichkäse überbacken hätte ;-)

Ein Foto gibt es nicht, weil ich ja stressfrei sein wollte.

Gemüsepfanne vorbereitet

Das reicht mit einer Rohkost vorher für 3 gute Esser.

Morgens:

  • 360 g Kartoffeln (gebürstet unter fließendem Wasser) von Schadstellen befreit (und dann gewogen) mit einem Schneidegerät in Scheiben schneiden (bei mir: Alligator). In die 24-cm-Wollpfanne geben. Darüber
  • 300 g Wasser gießen, sie sind dann in etwa bedeckt. Als Gemüse kommt – jeweils klein geschnitten:
  • 155 g Grün vom Porree
  • 145 g Kürbis (Alligator)
  • 200 g Fenchel (Alligator)
  • 60 g Blumenkohl

Den normalen Deckel auflegen & in den Kühlschrank stellen. Die Restsoße schon in einen kleinen Magic-Becher geben, aber noch nicht verquirlen:

  • 25 g Zitronensaft und -fleisch
  • 40 g Sonnenblumenkernmus
  • 25 g Sonnenblumenöl
  • 5 g Salz
  • 1 Prise Chili
  • 50 g Wasser

Deckel 10 Min. in Wasser legen, Soße im Magic verquirlen und über das Gemüse gießen. Deckel schließen, Wasser in die Mulden geben. In den kalten Backofen geben und bei 200 °C (Heißluft) 80 Minuten garen.

Das funktioniert natürlich auch mit einer Pfanne mit “normalem” Deckel, nicht nur Terrakotta. Da wäre allenfalls die Flüssigkeitsmenge einmal in einem Test auszuloten.

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